Drohen mit Sanktionen gegen die Teilnehmer ist wohl das letzte verzweifelte Mittel der jämmerlichen „Verbandswichtigen“. In Zeilhard bei Darmstadt gibt es seit 16 Jahren einen sog.
Touristik – Triathlon,
ein wirklicher Familientriathlon. Es gibt keine Zeitname, folglich eben auch keine Platzierungen nur einen Brezel für Jeden der das Ziel erreicht. Da aber eine der Distanzen über die Sprint hinausgeht, verlangt der HTV selbstverständlich seine (selbst auferlegte) rechtmäßige Gebühr.
Der Veranstalter sagt zu recht: gibt nix, wofür auch? Es werden keinerlei Leistungen von der DTU / HTV in Anspruch genommen.
Und wenn man dann eben kein (Rechts)Mittel gegen den Veranstalter hat, versucht man die Teilnehmer mit Sanktionen zu Erpressen. Diverse Male wurde angekündigt Teilnehmer mit Startpässen für andere Wettkämpfe zu sperren.
Das sorgte u.a. dafür, dass sich Einige (die ich persönlich kenne) unter falschen Namen angemeldet hatten. Toll gemacht!
Die Vorgehensweise der Verbände ist geradezu lächerlich umso mehr bewundere ich die Haltung von KD und KW, die zu recht den dicker Finger Zeigen.
Auch hier werden keine Leistungen (z.B. Wettkampfrichter) in Anspruch genommen, die Titel werden nicht anerkannt, aus welchem Grund sollten Xdream dann einen Betrag von 70000 € und mehr an Jemanden überweisen, der ganz nebenbei keine Gelegenheit auslässt den Veranstalter in der Öffentlichkeit zu diffamieren?
In Bayer stirbt aufgrund von Behördenwillkür eine Veranstaltung nach der anderen
(Asten (13.6.) Übersee (5.7.), Palling (12.7.), Prien (23.8.), Tutzing (23.8.), der Bayrische Triathlon-Verband macht in diesem Fall keine großen Wellen. Sehr interessant welche Prioritäten man setzt. Vielleicht wäre hier mal ein Briefchen an den Landesvater angemessen? Oder scheint es der Bayrischen Triathlon-Obrigkeit nicht wichtig genug zu sein?
