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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Artikel: Gutes Laktat, böses Laktat
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Alt 02.07.2009, 13:22   #13
Quax
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Registriert seit: 16.10.2006
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Zitat:
Zitat von GA0 Beitrag anzeigen
das könnte doch auch erklären, dass man nach dem T2 Anfangsschwierigkeiten beim Laufen hat, oder?
Falls das "Laktatshuttle" währen der Radstrecke aus den unbenutzten Laufmuskeln das Glykogen abgezogen hat, dann eiert man erstmal rum, oder sehe ich das falsch?
Wurde denn schonmal der Glykogengehalt der Laufmuskulatur unmittelbar vor dem Wettkampf und nach der Radstrecke verglichen?
Auch habe ich jetzt eine Erklärung, warum der sog. Laktatthreshold bei Athleten niedriger liegt, als bei Untrainierten: die Athleten verwursten das Laktat nun halt sofort wieder.
Man hat jahrelang die Wirkung zur Ursache gemacht.
Eins verstehe ich dann noch nicht ganz:
Wenn es angeblich keine anaerobe Verbrennung geben soll, warum haben wir dann "fast twitch" Typ II Muskelfasern, die schlechter an die Sauerstoffversorgung angebunden sind als Typ I?
Bei dem Einwurf von Raimund wegen der anaeroben Verbrennung ging es um den Begriff an sich, denn eine "Verbrennung" kann immer nur mit Sauerstoff geschehen. Deswegen habe ich auch gesagt, daß "Verbrennung" durch "Abbau" zu ersetzen wäre. Du kannst aber auch "Energiegewinnung" sagen.

Gruß
Jürgen
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