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Zitat von drullse
Meine Meinung ist ja bekannt: lange Läufe kann man nur durch noch längere Läufe ersetzen...  Ich würde an Deiner Stelle nicht nach Kilometern gehen, sondern nach Zeit und jetzt anfangen, jede Woche 2 (ja...) längere Läufe zu machen. Diese Woche 1:30 und 2 Stunden, nächste Woche 1:45 und 2:15 etc.. Dabei dann zunehmend flotter und/oder mit Endbeschleunigung.
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2 pro Woche sind IMHO zu viel. GA hat er genug, ein richtig langer reicht IMHO. (Aber da werden wir uns wohl nich mehr einig

)Ein 2ter schadet sicher nicht, aber wenn man auch noch was anderes trainieren will, dann wird das schon sehr hart. Zudem ist ja langsam auch die Zeit für mehr Intensität, alles auf einmal zu erhöhen finde ich etwas kritisch. Sowohl die Belastung hinsichtlich Verletzungen als auch die Regenerationszeit sind bei langen Läufen eben auch nicht zu vergessen.
Zitat:
Das passt hier aber nicht so ganz zusammen. Wenn Du Dein LD-Renntempo läufst, trainierst Du keine Tempohärte. Kleines Beispiel aus meinem Bereich:
LD-Renntempo laufe ich mit Puls 140 im Training, auch auf 35 Km ist das kein Problem und hat mit Tempohärte nix zu tun.
Tempohärte bekomme ich, wenn ich mit Puls 155-160 und damit mit dem angepeilten Wettkampfpuls laufe. Das ist dann aber deutlich schneller als das, was ich in der LD laufen kann. Da kommt dann als Training eigentlich nur Tempodauerlauf oder der lange Lauf mir EB in Frage (wenns mir gut geht, laufe ich einen 35er im LD-Tempo los und steigere am Ende dann bis zum Exitus - das schmerzt aber immer so, dass mir eine solche Einheit reicht).
Weitere Antworten dauern etwas, muss was für meine Tempohärte tun...
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Seh ich auch so, IM Renntempo is ja doch eher lahm. 35er mit zunehmend mehr Endbeschleunigung auf Marathontempo, das hilft.
FuXX
PS: Beste Tempohärte bringt die Disco, musste ich heute Nacht mal wieder feststellen, man war das hart. Und das in der Erholungswoche
