Zitat:
Zitat von sybenwurz
Fazit für mich: im Schwimmen hat es sich etabliert, speziell für Rookies darauf zu drängen, sich nen Verein und Trainer zu suchen;- beim laufen vermisse ich das.
Was ein Marquardt in zwei Tagen vermittelt, könnte ein Lauftrainer über einen längeren Zeitraum viel besser und konsequenter, und zwar zu einem Vereinsjahresbeitrag, der einen Bruchteil des Wochenendseminars ausmachen würde.
Leider hat es sich aber heutzutage etabliert, lieber mit nem Diplom von zwo Seminartagen nach Hause zu fahren, als sich sozial und sportlich und längerfristig in einem Verein zu engagieren.
Ach ja, und dann meint sie noch, dass wir und auch PMP jemanden kennen, der seit mehr als nem Vierteljahrhundert auf den Hacken rennt, und zwar heute schon mehr, als die meisten von euch zusammengerechnet in ihrem Leben schaffen werden und auch mit Marathonzeiten, die nur knapp oberhalb von dude´ns liegen, und der lacht nur über die krampfhaften Bemühungen, auf Zehenspitzen hinter irgendwelchen Vorfusslaufaposteln herzurennen... 
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Zum ersten Punkt gebe ich Dir völlig recht.
Zum zweiten Punkt, ich kannte mal jemanden der aus dem zwansigsten Stock eines Hochhauses sprang, als er am fünften Stock vorbeiflog, sagte er: "Also bis hierher gings gut."
Darum gehts doch gar nicht, ob nicht. Es ist doch nur die Frage, könnte er, bei einem aktiveren Laufstil schneller Laufen?
Nicht jeder Stil ist für jeden geeignet! Aber für mich hört sich seine Argumentation schlüssig an, und so einen spirituellen Ansatz konnte ich ehrlich gesagt im Buch nicht finden.