Zitat:
Zitat von Adept
Na dann prost!
Die ganzen hohen Einstiegshürden und ewigen Wartezeiten sind doch meiner Meinung nach die Auswirkung, dass zu viele Bagatell-Fälle in Therapie sind. Oder wollen 50% der Gesellschaft Therapeuten haben, die die anderen 50% als Patienten hat?
Wobei ich auch Psychologen kennengelernt habe, die stark behandlungsbedürftig waren. Einige scheinen es studiert zu haben, um sich selbst zu therapieren.
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Beruht Deine subjektive Meinung im Hinblick auf Bagetellfälle auf Studien / Untersuchungen. Weshalb ignorierst Du diese so hartnäckig, die nämlich alle etwas anderes belegen? Ernst gemeinte Frage.
Man sollte unterscheiden zwischen Dipl. Psychologen u. Psychotherapeuten. Für letztere ist im Rahmen der Ausbildung immer auch, je nach Richtung, Selbsterfahrung bis Eigentherapie vorgesehen, um die eigene Person besser und tiefer kennen zu lernen.
Ich finde es absurd und komplett ineffektiv, bei 1,5 % der Kassenausgaben einsparen zu wollen.