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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Kann, soll oder darf die künstliche Intelligenz das menschliche Denken substituieren?
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Alt Heute, 10:42   #666
keko#
Szenekenner
 
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Registriert seit: 06.11.2015
Beiträge: 19.826
Zitat:
Zitat von Klugschnacker Beitrag anzeigen
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Künstliche Intelligenz scheint extrem kapitalintensiv zu sein. Man muss hunderte Milliarden Dollar investieren, um mit nennenswerten Erfolgsaussichten überhaupt an den Start zu kommen. Durch diese Investitionshürde können nur ganz wenige Unternehmen in diesen Markt einsteigen – eigentlich nur solche, die bereits auf anderem Felde ein de facto Monopol besitzen wie Meta oder Alphabet.

Macht führt immer zum Missbrauch von Macht. Daher haben die Menschen gelernt, Macht zu begrenzen und zu verteilen. Ob das auch bei der KI gelingt? Für mich sieht es nicht danach aus.
KI wird nicht nur die Kluft zu ohnehin schon abgehängten Ländern größer werden lassen, sondern weitere Länder abhängen, die bisher noch im sicheren Hafen waren. Das Gleiche wird mit Menschen passieren. Das passiert im beruflichen Umfeld gerade ja schon.

Das eigentliche Problem wird nicht sein, dass man seine Arbeit verliert: Der Staat kann Geld generieren und es den Menschen vor die Füße werfen. Das große gesellschaftliche Problem wird sein, dass Selbstverständlichkeiten wegfallen. Z.B. Warum sollte man noch lernen oder sich anstrengen, wenn man die KI sowieso nie wird erreichen können?

Wenn es ganz dumm läuft, wird alles an ein paar Konzernen und Menschen hängen.
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