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Die ersten 10 Tage des Jahres starteten… wild. Und völlig ungeplant.
1.1. - dachte mir zum Auftakt passend laufe ich 20,26km. Gesagt getan. Ganz entspannt, wobei Hüftbeuger/Adduktoren etwas steif waren zum Ende.
Seit 30.12. tägliche dehnroutine, Spoiler: scheint zu wirken.
2.1. - 22,22km, because why not.
Nicht dass ich dann dachte „machst einfach jeden Tag 20km bis sich der Körper dran gewöhnt“ aber naja am Ende kam es mehr oder weniger so.
Auf 20,7km folgen 34km. Beide Läufe aufgrund des Schnees auf meiner Straße auf und ab. Schneefrei, wenig Verkehr und 1km geradeaus mit 2 überschaubaren Kreuzungen.
Nach den 34k ging es „relativ gut“ was heißt, Hüftbeuger etwas fest am Ende aber die dehnroutine hat es zum nächsten Tag wieder ganz gut hinbekommen.
Die Schmerzen im Unterbauch waren bisher an allen Tagen erträglich bzw wurden teilweise sogar besser.
Es ging weiter mit 21km wobei ich an dem Tag erst so gar keine Lust hatte.
Dann 30km, 20km und am Donnerstag dann, da war wieder völlige Lustlosigkeit.
Bin raus, dachte das werden maximal 10-15km. Am Ende wurde es ein Marathon in entspannten 3:50h. Beine danach absolut frisch. Also so richtig frisch.
Am Tag darauf 21k in 1:48 und heute dann nochmal 31,8km womit ich auf 7 Tage Sicht auf 200km bzw in 10 Tagen auf 264km komme.
Dazu kommt noch 1 schwimm Session, 3000m in 1:04h, was aktuell schon ganz gut ist und 4x Indoor Bike.
Zusätzlich eben noch täglich 20-30min Mobility/Stretching und etwas Kraft insbesondere aktuell für die Füße, da ich hier kleine Problemstellen ausmerzen will.
Alle Kilometer Zone 1-2. selten schneller als 5min/km, meistens 5:20-5:40, also verglichen mit dem was ich im Herbst gemacht habe DEUTLICH langsamer, dafür halt mehr.
Habe aber ehrlich gesagt aktuell das Gefühl, als liegt mir das einfach und auch nach den heutigen 32km bin ich völlig entspannt nach Hause gekommen.
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