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Zitat von flachy
Hallöchen,
das stimmt 100%ig!
Meine Winterrunden sind auch deutlich „einfacher“ angelegt als die Strecken über die milderen Monate.
Größere Straßen (verkehrsmässig ist das früh in der Ost-Pampa egal), weniger Kurven, kaum Höhenmeter und in der Regel kann ich „mittig“ fahren und so den anfrierenden Randbereichen halbwegs ausweichen.
Dennoch gibt‘s gelegentlich einen Ausrutscher, was bei der Wintergeschwindigkeit und dem guten Schutz durch die langen Klamotten nicht wirklich dramatisch ist, gehört beim ambitionierten Radsport einfach dazu.
Was vielleicht ein bisschen deprimierend ist, sind die deutlich geringeren Geschwindigkeiten (bei annähernd gleicher Wattleistung) aktuell.
Strecken, in denen ich noch im Oktober einen mittleren 30-er Schnitt weggescheppert hatte, fahre ich aktuell gefühlt mit ähnlichem „Engagement“, aber danach zeigt der Tacho eine mickrige 27,4 ( oder gestern sogar nur 26,9).
Und jede/r weiß, dass uns Athleten Zahlen wie 26,9 kmh, 19,8 km DL oder 10:01h beim Ironman einfach nur verhöhnen wollen und depressiv werden lassen könnten…
Da müssen wir wieder ran und angreifen- Ride On!
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Nein, das gehört es nicht, besonders bei Trainingsfahrten.
Und je älter man wird, desto schneller kann man sich bei Stürzen wehtun. Kenne ich aus eigener Erfahrung. Beim Sturz auf glatter Fahrbahn Bizepssehne gerissen, obwohl langsam unterwegs. Passt auf euch auf.