Zitat:
Zitat von Genussläufer
Ich habe mir mein Post nochmal durchgelesen. Ich denke, dass die Message dahinter klar ist. Es geht um win-win Situationen. Das geht auch mit verschiedenen Interessengruppen. Es muss nicht einen Gruppe verlieren. Zumindest bisher bekannte Beispiele sozialistischer System habe ich als Gegenbeispiel herangezogen, also lose-lose.
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- 1% der Amerikaner, nämlich die Reichen, besitzen 40% des gesamten Volksvermögens.
- Die unteren 80% der Bevölkerung besitzen 7% des Volksvermögens.
- Der Anteil des reichsten 1% der Bevölkerung am gesamten Volkseinkommen hat sich in den letzten 30 Jahren verdreifacht.
Es stellt aus meiner Sicht die Realitäten in den USA falsch dar, wenn man fordert, eine gerechte künftige Wirtschaftsordnung müsse allen Einkommensgruppen Zuwächse bringen ("win-win"). Es besteht überhaupt keine Notwendigkeit, die Reichen noch reicher zu machen.
Stattdessen sollte die seit Jahrzehnten bestehende Entwicklung, dass ein immer größerer Teil des Volksvermögens und -einkommens den reichsten Amerikanern zugute kommt, gestoppt werden.
Mit Sozialismus hat das nichts zu tun.