31.03.2024, 13:12
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#29
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Szenekenner
Registriert seit: 24.03.2008
Beiträge: 12.675
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Zitat:
Zitat von Klugschnacker
Wenn wir in unserer Sportkultur nur das tun, was Profite bringt, können wir die Paralympics einstampfen, denn sie rechnen sich nicht. Sie werden im Nachgang der Olympischen Spiele dennoch durchgeführt, weil wir das als Gesellschaft wollen.
Ich halte das Argument, der Weltfußball befinde sich – leider, leider – in den Händen der Raffkes, für vorgeschoben. Wenn wir im Fußball Gleichberechtigung erreichen wollten, könnten wir das auch.
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So wertet die FIFA die wirtschaftlichen Gesichtspunkte, als staatlich unabhängige kommerzielle Sportorganisation:
Zur Vergabe der Frauen WM 2027: Konkurrenz zwischen Deutschland, USA, Mexiko.
Zitat:
Das andere sind die Finanzen. So verspricht die Offerte aus den USA und Mexiko einen Erlös von drei Milliarden US-Dollar. Dies würde durch das rasante Wachstum des Frauenfußballs möglich sein, schreiben die Organisatoren.
Das wäre eine unfassbar hohe Summe im Frauenbereich. Zum Vergleich: Bei der WM 2023 war bei Rekordeinnahmen von 570 Millionen Dollar zur großen Freude von FIFA-Impresario Gianni Infantino erstmals die Gewinnzone erreicht worden.
Auch der Verbund "BNG" betont das kommerzielle Potential. "Dieses zielt darauf ab, neue Maßstäbe hinsichtlich der Erlöse durch den Verkauft der Medienrechte, Sponsorship und Kartenverkauf zu setzen", heißt es.
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