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Zitat von Schwarzfahrer
Die Zahlen sind in 2022 nicht anders und sind seit 2016 am Ansteigen, habe ich etwas weiter vorher verlinkt (komischerweise inzwischen als "Premium-Statistik" markiert...). Und ja, die Nettobilanz ist günstiger, aber immer noch negativ (jährlich "nur" eine mittlere Stadt weniger), aber trotzdem sind es überwiegend Akademiker, die Auswandern.
IN 2016 waren immerhin knapp 1 viertel Akademiker. 2023 hieß es, 10 % der Akademiker wählen AfD.
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Ich möchte in diese Diskussion über die Migration von Akademiker, die sich daran entzündet, wer wegen AFD / Ampel ein-/abwandert, nicht vertieft einsteigen, da ich sie für Offtopic halt. Nur soviel: Es wandern ja auch ausländische Akademiker nach Deutschland ein oder bleiben nach dem Studium in Deutschland, sofern sie einen Aufenthalt u. Arbeitserlaubnis erhalten. Als ich nach dem Studium einen Arbeitsplatz gesucht habe, schickte das Arbeitsamt noch arbeitslose deutsche Psychologen beim Arbeitgeber alternativ vorbei, der aber mich einstellen wollte.
"War 2007 noch weniger als jeder sechste Akademiker zwischen 25 und 44 Jahren nicht in Deutschland geboren, galt dies 2017 bereits für jeden Vierten. Obschon die meisten dieser Zuwanderer nicht über die klassische Erwerbsmigration ins Land gekommen sind, muss diese weiter gestärkt werden, um die Zuwanderung hochqualifizierter Fachkräfte langfristig zu sichern." (Institut der deutschen Wirtschaft.)