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Alt 12.01.2024, 16:05   #7112
Schwarzfahrer
Szenekenner
 
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Registriert seit: 15.01.2009
Ort: Rhein-Neckar-Dreieck
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Zitat:
Zitat von TriBlade Beitrag anzeigen
Mir stellt sich nur die Frage, warum nicht? Was spricht dagegen sich auf Basis der Wissenschaft den Zukunftsproblemen anzunehmen. Was macht ein verweigern und leugnen von Fakten so interessant?
Die Wissenschaft ist immer nur ein Faktor, auf Grund dessen Entscheidungen gefällt werden. Es gehören noch viele "soft factors" dazu, die die objektiven Gründe für die Menschen in den Hintergrund rücken können gegenüber anderen Prioritäten. Daher halte ich es für einen Irrtum, (noch so rationale) Schlußfolgerungen aus objektiven wissenschaftlichen Fakten selbst als Fakten anzusehen - es sind immer nur Vorschläge oder Möglichkeiten, die gegen andere Prioritäten der Menschen abzuwägen sind, und die zwangsläufig zu unterschiedlichen Wegen führen statt zu "dem einzig richtigen".

Das ist im privaten nicht anders: ob bei Berufswahl, Hauskauf oder Tri-Ausrüstung, neben objektiven Argumenten gibt es immer individuelle Randbedingungen, die die Entscheidung wesentlich mit bestimmen. Auch wenn das Ergebnis aus der Sicht anderer höchst irrational erscheint, kann es für den Einzelnen besser passen, als die "rationale" Option.
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“If everything's under control, you're going too slow.” (Mario Andretti)
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