Zitat:
Zitat von dimarco
Ich gehe da eher wie Dude vor denke ich mal. Ich setze mir eine Zielzeit unter der Berücksichtigung was trainingstechnisch bei mir noch machbar ist (Knochen, Zeit) und schaue dann was ich dafür machen muss. Dabei gehe ich nicht von der aktuellen Leistungsfähigkeit aus.
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hab jezt mal geschaut, was du so läufst/gelaufen bist ...
bei dir geht es beim laufen wahrscheinlich eher darum, eine leistungsfähigkeit, die du einmal gehabt hast, wiederzuerlangen (du hast ja aus 1990 einige sehr feine bestzeiten stehen

).
oder liege ich da falsch und du läufst immer noch so schnell seitdem du triathlon machst?
kann mir schon vorstellen, dass diese zielzeitorientierte trainingsplanung funktioniert, mir stellt sich nur die frage, was hier der vorteil gegenüber dem ansatz "das maximal mögliche herausholen" besteht? oder geht es hier rein um motivation? denn dann versteh ich das gut, das handhabe ich auch so

(zb marathon unter 3h, aber im vordergrund steht eine verbesserung möglichst von wettkampf zu wettkampf).
das haurucktraining funktioniert sicher sehr gut, wenn man seinen eigenen körper gut kennt. weiß das von mir selbst. würde sagen, das ist genau das, was mit "intuition durch fachwissen im unterbewusstsein" gemeint ist. das entsteht wohl aber nur über einige trainingsjahre ... und bei manchen vielleicht nie
