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Alt 03.11.2023, 20:32   #904
qbz
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Registriert seit: 24.03.2008
Beiträge: 12.687
Zitat:
Zitat von DocTom Beitrag anzeigen
Stimmt nicht, denn es wurden auch zwei Kasernen der Armee im Süden Israels angegriffen. Da aber wg Cyberattacken die Kommunikationsunternehmen durch ddos Angriffe außer Betrieb gesetzt waren, konnten die Kasernen und die IDF nicht durch den 'intelligenten' Zaun, was nützen hunderte Sensoren, ohne Kommunikation, über den Angriff informiert werden, noch konnten sie in den Kasernen rechtzeitig Verstärkung anfordern.

https://www.nytimes.com/2023/10/10/w...e=articleShare

https://blog.checkpoint.com/security...war-in-israel/

https://www.blackhatethicalhacking.c...osoft-reveals/

Ich versuch mal eine Analysegrafik der dokumentierten Vorgänge am 7.11. hochzuladen von einem Cyberwar Spezialisten...
Wenn ich mal Langeweile habe, schaue ich mir die Quellen gerne genauer an. Danke. Ehrlich gesagt, es hört sich für mich eher erstmal einfach nach einer Entschuldigung an für das Sicherheitsversagen. Welcher Laie montiert eine militärische Überwachungs-, Sicherheits- und Kommunikationsanlage, die über DDOS-Angriff aus dem Internet blockiert werden kann? Eine solche Installation findet man vielleicht bei Netto oder Edeka. Die Kameras und Verbindungen wurden, nachdem was ich gelesen habe, durch physische Gewalt zerstört. Die Schuld wiedermal bei den Russen oder den Iranern zu behaupten, finde ich sehr durchsichtig als Ablenkung von der Verantwortung der Regierung. Haaretz hat mehrere Artikel verfasst, wo sie darauf hinweist, dass einfach kein für die Abwehr eines Angriffes ausgebildetes Militär vor Ort war bzw. dann viel, viel zu spät eintraf. Das Personal in der Kaserne soll dafür nicht ausgebildet gewesen sein, die eigentlichen militärischen Kräfte zu weit weg, im Westjordanland zum Schutz und Unterstützung der Siedler.

Geändert von qbz (03.11.2023 um 22:03 Uhr).
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