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Zitat von noam
In (m)einer perfekten Welt reicht es aus sich für eine WM zu qualifizieren und es wird einem vom entsprechenden Verband / Veranstalter möglich gemacht an dieser teilzunehmen, um eben allen Qualifizierten eine Teilnahme unabhängig der äußeren Faktoren zu ermöglichen.
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Wenn nur die Leistung entscheiden würde, stünden bei den Langstrecken bei Olympia ca. 80% Afrikaner. Ok, der Länderproporz soll das ganze wirklich zur WM oder zu OS machen.
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Meines Erachtens leidet die Wertigkeit der WM (also der Veranstaltung in der Breite nicht in der Spitze) allerdings, wenn eben Platz 100 in der AK beim IM FFM ausreicht, um sich zu qualifizieren.
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Es ist also nur für uns relevant? Die Spitze ist weitgehend unberührt?
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Warum interessiert sich denn "keine Sau" für die ITU LD WM bzw. ist dieser Titel in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit nicht existent und dafür Hawaiisieger so unglaublich prominent? Weil sich auf Hawaii eben tatsächlich alle die Karten legen und auf der ITU LD WM eben nicht.
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Das ist doch handelbar. Schau mal auf das Starterfeld der US open, etc. Da legt man sich ordentlich die Karten. Schau mal im Fred Funk Faden. Großartiger Sportler, dem im Faden beim nächsten Rennen vielleicht gerade so eine Top 10 Platzierung zutrauen. Eben weil man sich dort die Karten legt.
Eine spannende Frage könnte sein, ab wann das abflacht. Wann wird das "sich die Karten legen" inflationär? Und wieviel vertragen die Sportler? Was bedeutet das für ihre sportliche Longevity?