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Zitat von Nepumuk
... nach duzenden Millionen problemlos verimpften Dosen wurde immer noch was von angeblichen Nebenwirkungen geraunt.
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verimpft wurden sie problemlos, die schweren Probleme hatte "nur" (nach Lauterbach ganz selten) ca. jeder 10.000-ste; würde rein rechnerisch ja "nur" über 6000 Menschen in Deutschland betreffen. Nur zum Vergleich: Contergan hat weltweit ca. 10.000 Menschen geschädigt, und das galt schon als Medizinskandal erster Klasse. 6000 nur in Deutschland sind natürlich vernachlässigbar...
Zitat:
Zitat von Nepumuk
Meiner Meinung nach ist das reine Einbildung und selbst gewollte Opferhaltung. Impfunwillige sind nun wirklich mit Samthandschuhen angefasst worden, kostenlose Tests, 3G statt konsequentem 2G etc. Eine "Diskriminierung" hat es nicht gegeben. Vielmehr waren die Impfunwilligen einfach nicht bereit, die Konsequenzen ihrer eigenen Entscheidung zu tragen. Das ist aber selbst gewähltes Schicksal und hat nicht mit Diskriminierung zu tun.
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Nach dieser Logik kann ich als Arbeitgeber ja auch z.B. entscheiden, daß ich keine Katholiken oder Moslems oder Hindus oder Übergewichtige oder Blonde einstelle - ist keine Diskriminierung, ist ja eigene Schuld, wenn er nicht Atheist wird, oder abnimmt, oder sich die Haare färbt.