Zitat:
Zitat von Klugschnacker
Bis zum Jahr 2060 wird sich die heute bebaute Fläche der Erde (Wohnen, Verkehrswege etc.) verdoppeln. Jede Tonne Beton setzt 0.6 Tonnen Kohlendioxid frei. Gleichzeitig sprechen wir von emissionsfreiem, "grünen" Wachstum ab 2045. Das ist in 22 Jahren.
Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen?
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So sieht's aus. Auch bei uns wäre die langfristige Orientierung auf kleinere Wohnungen und das bevorzugt in Städten deutlich effektiver als eine Umstellung auf e-mobilität. Dann kommt zum geringeren Wohnraum auch die Parkfläche weg.
Und wie Du richtig schreibst, ist der Nachholbedarf der Emerging Markets riesig. China hat in den letzten 10 Jahren die Urbanisierungsquote von 50% auf 62% gesteigert. Das bedeutet, daß ca. 170 Millionen Menschen in Städte umgezogen sind. Die Wohnungen gab es vorher nicht. Dazu kamen immense Infrastrukturprojekte wie Staudämme, Kraftwerke, Straßen, etc. Der Trend wird sicher in diesem Jahrzehnt noch bleiben. Indien beginnt damit und Afrika steht in den Startlöchern. Hier wäre die Frage wie man die Zementproduktion mit veränderter, aber sicherer Energieversorgung lfr. umbauen könnte. Es gibt hier Ideen, die von einer Umsetzung weit entfernt sind.
Zitat:
Zitat von keko#
Wir profitieren von dem aktuellen System, da wir in der Pyramide sehr weit oben angesiedelt sind.

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Und deren Lebensstil Vorbild für andere ist.