Zitat:
Zitat von Hafu
Wenn im Vertrag über die Handwerksleistung die Bezahlungsmodalitäten genau erläutert sind, dann kann man dies keineswegs einseitig ändern (das wäre allenfalls bei neuen Aufträgen mit dann neuen Verträgen möglich) und die Konten von Gazprom oder Rosneft bei den russischen Banken waren nicht gesperrt. Devisenüberweisungen an diese Banken waren und sind weiterhin möglich.
Es ging bei der einseitigen Vertragsänderung von Russland einzig und alleine darum, den Rubelkurs zu stützen, indem man künstlich eine Markt geschaffen hat, auf dem Rubel gekauft werden.
|
Polen und Bulgarien könne ja Handelsgerichte anrufen, werden aber keinen Erfolg haben.
Die neue Gasbezahlung erfolgt bekanntlich weiter in Euro-Devisen auf die Gazprombank.