Zitat:
Zitat von ritzelfitzel
habe im Bekanntenkreis einige, die seit Corona von 100% Office zu 100% (!!) Home-Office gewechselt sind. Was spricht da denn eigentlich noch für eine Tankkarte?
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Die meisten meiner Kollegen, mich eingeschlossen, hätten die Tankkarte während der Corona-Pandemie gerne abgegeben

Zumindest bei uns bedeutet Firmenwagen ohne Tankkarte nämlich wesentlich weniger Gehaltsabzug (halb so viel), das wäre finanziell sehr attraktiv gewesen. Allerdings kann man erst bei einem neuen Firmenwagen wechseln. Was ich übrigens für den bestellten neuen Firmenwagen auch gemacht habe (da allerdings Lade- statt Tankkarte).
Zitat:
Zitat von tridinski
der Dienstwagen inkl. Tankkarte ist ein Teil des Gehalts.
- Für den Arbeitnehmer attraktiv weil er so viel fahren kann wie er will und es kostet ihn nichts (zumindest nicht beim Tanken)
- Für den Arbeitgeber attraktiv weil steuerlich vorteilhaft.
- Für die Autoindustrie megageil weil der Absatz ihrer Benzinschleudern im System ganz tief eingegraben ist. Deutsche DNA sozusagen.
Win-Win-Win! Wer braucht da noch eine tiefgründige Rechtfertigung?
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Genau so ist es. Zugegeben, ich habe auch davon profitiert. Immerhin habe ich immer relativ verbrauchsgünstige, mäßig motorisierte Diesel gefahren. Ob das umwelttechnisch gut war, kann man heutzutage allerdings auch anzweifeln - Stichwort Feinstaub.
Gruß Matthias