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Ich war gerade laufen und dabei ist mir gedämmert, dass Sabine's Konzept vielleicht gar nicht so abwegig ist (auch für mich): Er läuft im Training 30sek/km schneller als den Marathon im Rahmen einer Langdistanz. Weil er halt generell flott unterwegs ist kam mir das im ersten Moment komisch vor. Aber für viele Normalos wie mich passt das ja vielleicht doch: LD Marathon z.B. im 6er Schnitt = Training im 5:30er Schnitt.
Dann fühlt sich ein Trainings-Halbmarathon vielleicht ähnlich an wie die ersten 21km bei einer Langdistanz.
Gilt ähnliches auch für das Radeln, d.h. auch hier mehr Power im Training als bei der LD? Oder eher nicht weil noch kaum Vorermüdung?
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