Zitat:
Zitat von Hafu
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P.S.: Vergleiche mal aktuelle Wettkampfbilder von Patrick Lange (aus diesem Jahr, also z.B. aus Tulsa) mit Bildern von vor drei oder vier Jahren). Lange hat unter seinem neuen Trainer deutlich erkennbar an Muskulatur (und mit Sicherheit auch an Gewicht) zugelegt und mittlerweile ganz andere Oberschenkelmuskulatur als bei seinem ersten Kona-Sieg. Er fährt auch mittlerweile wesentlich besser Fahrrad als zu Beginn seiner Ironman-Karriere.
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Und seit eben können wir die Diskussion um Big Blu beenden, der kann heimgehen.
Oder mit den anderen Dicken Dart spielen.
Es gibt jetzt endlich mit dem Patrick nur noch einen großen Favoriten für die Siegerdauerkarten der beiden WM's in 2022.
Zitat aus dem Sport1 Interview, heute:
SPORT1: Wie bewerten Sie die zurückliegende Saison insgesamt?
Patrick Lange: Für uns war dieses Jahr die Absage des Ironman in Hawaii der Tiefpunkt. Ich hätte auch ehrlich nicht gedacht, dass er abgesagt wird. Intern haben wir das aber sehr gut gelöst und auf die Challenge Roth umgestellt. Ein Triathlon, der auch international eine sehr große Bedeutung hat. Da ich diesen Wettkampf gewinnen konnte, ist meine Saison unter den Umständen perfekt gewesen. Hinzu kam der Sieg im Mai bei der Ironman-Nordamerikameisterschaft. Zwei Langdistanzen, zwei Siege - und beide waren die bestbesetzen Rennen des Jahres. Daher bin ich zufrieden und auch damit, dass wir 2022 dann zwei Weltmeisterschaften haben.
Diese Sichtweise, die beiden bestbesetzten Rennen gewonnen zu haben, ist... interessant.
Zumal er Roth im Alleingang (weiss es gar nicht mehr, aber war da nicht ein Läufer und dann fast schon Anne mit auf dem Podium des bestbesetzten, Ironman(ähnlichen) Rennens des Jahres?) dann ja eigentlich auch mit der allerallerbesten Zeit für eine Ironman(ähnliche) Langstrecke dominiert hat.
An Selbstbewusstsein fehlt es den Athleten zumindest nicht mehr...
Link zum gedruckten Interview :
https://www.sport1.de/news/triathlon...frankfurt-sieg