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Alt 09.11.2021, 14:57   #18
Matthias75
Szenekenner
 
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Registriert seit: 12.12.2010
Ort: Hofheim a.T.
Beiträge: 5.318
Zitat:
Zitat von Spargel Beitrag anzeigen
Ich persönlich würde statt einmal sehr lang am betreffenden Tag lieber zweimal laufen:

1x 20 bis 30km im Marathontempo -> Dauert nicht so lange und macht mehr Spaß als zu schlürfen.

Arbeit, Familie, Kinder, Spaß

1x10-15km abends zum "Ausschütteln".

Mittags nur sparsam oder gar nichts essen. Die Abendeinheit läufst du dann mit richtig leeren Glykogenspeichern.
Finde ich schon eine recht heftige Kombination. Das wären ja dann 30-40km mit einem sehr großen Anteil im Wettkampftempo. Da braucht man sich bis Mitte der Woche trainingstechnisch nicht mehr viel vorzunehmen.

Ich war ja mal in ziemlich genau demselben Leistungsbereich unterwegs, allerdings 4 Sek. schneller als der Cardon. Und dummerweise weiß ich auch, wo die im wahrsten Sinne des Wortes liegengeblieben sind, nämlich bei einem Gel, für das ich zum Aufheben angehalten habe.

Ich habe mich mit den Marquard-Plänen aus seiner Laufbibel vorbereitet: Relativ wenig Km, viel drumherum (Rumpf, Laufkraft etc.). Im Maximum waren es ca. 85km/Woche. Der Aufbau war relativ klassisch: Mitte der Woche Intervalle, Samstag Tempodauerlauf im WK-Tempo (bis 21km), Sonntag mit der Vorbelastung des Tempodauerlaufs dann der langer Lauf. Der war aber selten länger als 2:30. Als Orientierung: Das Tempo lag ca. bei 5:15min/km.

Im Nachhinein hätte ich vielleicht mehr lange Läufe machen sollen bzw. über einen längeren Zeitraum. Ein 16-Wochen-Plan ist dann doch relativ wenig Zeit.

Das wäre auch mein Tip: Konstant trainieren und langsam den Umfang steigern, samit du eine solide Basis hast.

M.
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