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Zitat von Feanor
Interessant, dass der Klimawandel durch "technische Innovationen und Anpassung" statt klare Vorgaben gelöst werden soll, aber bei der Elektromobiltät und Energiewende auf Technik der Vergangenheit zurückgegriffen werden soll.
1. Speicher:...
2. Intelligente Messsysteme/Sperrzeiten.
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Ich verstehe nicht

, warum der private Hausspeicher nicht netzdienlich, nicht wirtschaftlich und nicht umweltschonend sein soll?
Vorab: ich plane die PV, Speicher und WP im nächsten halben Jahr, ich rede also von meinen Überlegungen. E-Auto habe ich schon
wirtschaftlich: Den selber auf dem Dach produzierten Strom zu speichern, damit ich, ihn dann verbrauche, wenn ich ihn selber brauche (E-Auto, WP werden wohl die maßgeblichen Verbraucher)
Unterstellst Du einen geringen Wirkungsgrad?
Wenn ich meinen Solarstrom einspeise, bekomme ich knappe 10ct/kWh, wenn ich beziehe 21 ct/kWh.
OK, die WP und das Laden des Autos könnte schon i.d.R. bei bei Sonnenschein sein, aber auch nicht immer.
netzdienlich: mit einem Speicher entlaste ich das Netz, je nach Anbieter ggf. sogar gesteuert und kann dafür auch entlohnt werden.
umweltschonend: OK, die Herstellung der Batterie. Aber es wird mit 30 Jahren Lebensdauer geworben. Wenn wegen meiner Batterie in Nacht beim Laden meines E-Autos kein Gaskraftwerk anspringt (ich weiß, nominell habe ich einen grünen Stromvertrag). Die Notstromversorgung als Dreingabe zur Funktion der Batterie ist mir schon ein gutes Argument.
Fragen über Fragen
Zitat:
Zitat von Feanor
Die Angst, dass einem der Strom abgedreht wird, wenn man gerade seinen Kaffee machen will, ist natürlich reine Polemik.
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Danke, manche hier würden sowas gerne unterstellen. :-)