|
Wird brutal offtopic hier, aber es gibt massenweise vernünftige Untersuchungen darüber, dass man das ganze Konstrukt "Erben" mal massiv hinterfragen sollten.
Es schadet nachweislich in fast allen Fällen den Erben, schränkt sie in ihren Lebensentwürfen ein, führt regelmäßig zu Zerwürfnissen unter den Nachkommen und trägt i.d.R. kein bisschen zu mehr Lebensglück bei.
Die sinnvollste Investition mit der nachweisbar höchsten Rendite ist die Ausbildung der eigenen Kinder. Hier ist jeder Cent gut angelegt. Ansonsten macht ein gewisses begrenztes Vermögen noch als persönliche Altersvorsorge Sinn, aber alles Vermögen was darüberhinaus geht und das zu hoch ist, als dass man es selbst noch sinnvoll verbrauchen kann, ist kontraproduktiv: für denjenigen der es nach dem Tod vererbt sowieso, aber auch für die dann meist 50 bis 60 Jahre alten "Kinder", die es bekommen (sofern vorhanden) und die zum Zeitpunkt des Erbes oft nur wenige Jahre von der eigenen Rente entfernt sind und erst recht für andere Verwandte.
|