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Ich finde schon, dass sie Lösungen hat:
......eine schnelle, effiziente und für lange Zeit (eventuell Jahre) praktikable Kontrolle auf Virusfreiheit.
Das Virus ist gekommen, um zu bleiben. Und wir können dem Virus nur begegnen, wenn bei jeglichem Grenzübertritt zwei aufeinander folgende (innerhalb von fünf Tagen) negative Testergebnisse vorgelegt werden müssen – papierlos, schnell und unbürokratisch mit einer Chipkarte. Dazu muss umgehend eine standardisierte Diagnostik eingeführt und digital verknüpft werden. Wir müssen testen, testen und nochmals testen. Selbst ein falsch positiver Test und eine daraus resultierende Quarantäne sind besser, als ein ganzes Land ständig in den Lockdown zu schicken.
Deutschland kann das. Das dezentrale deutsche Laborsystem erhielt im GHS-Index 100 Punkte und belegt weltweit den ersten Platz. Forschungslabore der Wissenschaftsgesellschaften und Universitäten könnten sofort unterstützen. Was fehlt, ist der politische Wille, eine konsequente Strategie, ein Abbau an bürokratischen Hürden und ein gerüttelt Maß an Pragmatismus.
Und was für die Grenzen gilt, gilt auch im Land: Wir wollen unsere Freiheit zurück, für uns und unsere Kinder. Dazu müssen wir frei vom Virus sein. Ob das durch eine Impfung erreicht wird oder durch das eigene Immunsystem, ist völlig nebensächlich. Aber, und das ist der entscheidende Punkt: Wir müssen einander gegenüber den Nachweis führen können. Ob dies mit einer Chipkarte oder einem schlichten Impfausweis geschieht, ist völlig egal. Bei zwei negativen Tests (innerhalb von 5 Tagen) müssen die Türen offen stehen für den Einzelhandel, für Konzerte, Fitnessstudios, Restaurantbesuche und vor allem für die Schulen. Übrigens: Der Profisport zeigt, wie es geht.
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