Aber Leute, ich wollte hier jetzt wirklich nicht in ein Wespennest stechen
Die Frontlinien zwischen "Maßnahmen-Kritiker" und "Lockdown-Befürworter" sind inzwischen verhärtet genug.
Genauso die der "Zentralisten" und "Föderalisten".
Ich denke, man kann solche Diskussionen nur sehr schwer in einem Form führen. Erstens wird man schnell missverstanden, zweitens ist das doch schon alles recht komplex.
Und viele haben ganz viel Meinung bei recht wenig Ahnung. Natürlich denke ICH immer "BEI MIR IST DAS ABER ALLES GANZ UND GAR FUNDIERT"

und nur die Anderen verrennen sich in völlig haltlose Positionen. Irgendwie musste ich mich da aber in den letzten Monaten etwas öfter korrigieren als mir lieb war ...
Inzwischen lese (z.B. Analysen im Original) und frage ich einfach ganz viel (z.B. bei Ärzten, Politikern und Angestellten von Gesundheitsämtern - oder hier!

). Kommt nix wirklich Verwertbares* bei rum, lasse ich es einfach wieder. Und halte mich mit absolut formulierten Meinungen etwas zurück ...
* mit verwertbar meine ich: Einheitliches Bild, das in seiner Gültigkeit länger als 2 Wochen bestand hat
