Zitat:
Zitat von Hafu
Gähn...
Schon so oft durchgekaut. Als ob die Pandemie erst gestern begonnen hätte.
|
Das denke ich mir auch jedes Mal, wenn ich Aussagen von Politkern höre
Zitat:
Zitat von Hafu
-Bei niedrigen Inzidenzen lassen sich Infektherde nachverfolgen und machen Testkonzepte erst einen Sinn.
|
Das mit dem Nachverfolgen hat zu keiner Zeit funktioniert, man spricht andauernd von einem diffusem Infektionsgeschehen...
Zu den Testkonzepten gibt es auch gegenteilige Ansichten[/quote]
Zitat:
Zitat von Hafu
-Jede Woche Zeitgewinn hilft wegen der jetzt endlich in der Masse angelaufenen Impfkampagne bei der Rückkehr in das normale Leben
-Durchimpfung bei hohen inzidenzen fördert sog. Escape-Mutationen, d.h. bei dem sich sowieso häufig veränderndem Sars-Cov2 selektiert man gezielt die Mutationen, gegen die die Impfung nur eine eingeschränkte Wirkung hat.
|
Das is jetzt mal deine Meinung, wenn man 'jede Woche' wortwörtlich nimmt. 2-3 Wochen harten Lockdown (wie hart, ist eigentlich hart?) und dann? Die Inzidenz ist dann bei 50, geimpft sind dann 15-20 Mio Deutsche. Da B117 deutlich ansteckender ist,
eine Expositionszeit von nur einer einzigen Sekunde genügt schon, um sich anzustecken, dann sehe ich beim besten Willen nicht, wie uns 2-3 Wochen weiterhelfen sollen.
Und auch die Escape-Mutation ist schon da. Um den Impfstoff zu ändern braucht es 6-8 Wochen, dann steht aber auch noch kein Impfstoff millionenfach zur Verfügung. Und bis man den Impfstoff ohne klinische Studien anpassen darf, wird noch auf das Ergebnis einer Studie gewartet, welche 4-5 Monate in Anspruch nimmt.
Irgendwann hat man den Vorschlaghammer rausgeholt und schwingt den immer wieder und vergisst dabei zu tanzen...
