07.04.2021, 14:36
|
#21653
|
|
Szenekenner
Registriert seit: 31.08.2011
Beiträge: 2.503
|
Zitat:
Zitat von Helmut S
Jetzt kommt plötzlich eine Krise, der Staat greift im Rahmen seiner "modernen" Fürsorgerolle ein und fordert quasi die Pflicht zur Solidarität - deutlich und klar. Gewohnt ist das irgendwie kaum einer . Sehr viele spüren aber, dass es richtig ist und machen mit. Die wissenschaftlichen Erklärungen für Maßnahmen überzeugen zusätzlich.
Es gibt aber die Gruppe derjenigen, die sich "nichts vorschreiben lassen" wollen (wie z.B. der völlig untragbare Horst Seehofer) und schon gar nicht vom Staat, dem sie eh misstrauen.
Das, also diese Jammerer sind m.E. diejenigen, die sich aus dieser Pflicht stehlen wollen, dass sind diejenigen, die über das objektiv Zumutbare klagen. Sie versuchen mit irgendwelchen - zum Teil abenteuerlichen Interpretationen zur Staatsverfasstheit, zu Grundrechten uvm. Argumente zu finden, warum das so nicht geht und ihre Freiheit sei eingeschränkt. Ja sogar die Abschaffung der FDG oder wenigstens der Demokratie drohe - usw.
Dafür - und hier stimme ich dir zu. Habe ich auch kein Verständnis ehrlich gesagt.

|
Sehr ausführlich aber gut geschrieben und ja die meine ich 
|
|
|