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Alt 19.03.2021, 20:20   #38
Flow
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Schlag auf Schlag

Gerade erst Putin vor den Kopf gestossen, nun geht es mit den Chinesen weiter ...

Konfrontation mit Ansage zwischen USA und China
(sueddeutsche.de/direkt aus dem dpa-Newskanal)
Zitat:
Beim ersten ranghohen Treffen zwischen den USA und China seit dem Amtsantritt von US-Präsident Joe Biden haben sich die Top-Diplomaten beider Seiten ein höchst ungewöhnliches Wortgefecht geliefert.

Zum Start der Gespräche in Alaska überzogen sich der neue US-Außenminister Antony Blinken und sein chinesischer Kollege Yang Jiechi gegenseitig mit schweren Vorwürfen und - für diplomatische Treffen dieser Art extrem raren - verbalen Angriffen.
Der Ami :
Zitat:
Zum Auftakt der Gespräche am Donnerstag (Ortszeit) äußerte Blinken "tiefe Besorgnis" angesichts der Menschenrechtslage in der Metropole Hongkong und in der Autonomen Region Xinjiang, wo die ethnische Minderheit der Uiguren lebt. Zudem warf er China vor, für Cyber-Angriffe verantwortlich zu sein und US-Verbündete mit wirtschaftlichen Druck zu erpressen. Zudem kritisierte er Pekings Haltung in Bezug auf Taiwan, das die kommunistische Volksrepublik als Teil Chinas beansprucht. "Jede dieser Handlungen bedroht den auf Regeln basierenden Rahmen, der die globale Stabilität bewahrt", sagte Blinken. "Deswegen sind dies nicht nur innere Angelegenheiten."
Der Chinese :
Zitat:
Yang konterte länglich, betonte, Themen wie Xinjiang und Taiwan seien sehr wohl "innere Angelegenheiten", in die sich die USA nicht einzumischen hätten. Die Amerikaner sollten lieber auf sich selbst schauen.

"Es ist eine Tatsache, dass es mit Blick auf die Menschenrechte viele Probleme in den Vereinigten Staaten gibt", sagte Yang und erwähnte die "Black Lives Matter"-Proteste des vergangenen Jahres in den USA gegen Rassismus und Polizeigewalt. Viele Amerikaner hätten nur wenig Vertrauen in die US-Demokratie, während das chinesische Volk voll hinter seiner Führung stehe. Beide Länder hätten ihre jeweilige Art von Demokratie. China starte anders als andere Länder auch keine Kriege oder militärische Interventionen. Yang kritisierte eine "Mentalität des Kalten Krieges" und warf den Amerikanern vor, sie beanspruchten völlig zu Unrecht, für die ganze Welt zu sprechen. "Die Vereinigten Staaten stellen nicht die internationale Meinung dar."
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