Zitat:
Zitat von triconer
Und was bedeutet es für die Kinder mit geistiger Behinderung, die in BaWü morgen regulären Unterricht haben?
Es graust mir, dass von der Politik, von Frau Eisenmann, beschlossen wurde, dass mit die schwächsten Schüler ganz regulären Unterricht haben.
Wo ist denn da die Inklusion? Man separiert sie ja schon vom Sprachgebrauch (Sind ja keine Schulen, sondern SBBZ) und da wo Schüler meist sich selbst nicht schützen können, auf körpernahe Unterstützung angewiesen sind und oft auch aufgrund ihrer Behinderung schon infektanfälliger sind, dürfen inmitten der "Verschärfung" in Schulen bzw. SBBZ?
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Was das für die Kinder in BuWü bedeutet kann ich nicht erraten und weis es, das, auch nicht.
Hier ein link, welchen ich über "SBBZ" gefunden habe:
https://www.swp.de/panorama/corona-s...-54227275.html
Der Text dort ist vier Stunden alt und wurde soweit ich das sehen konnte nicht editiert?
Von Inklusion steht dort nichts?
Von dieser Seite nach hierher:
Gibt es weitere Ausnahmen?
Ja. Sogenannte Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) mit den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung und körperliche und motorische Entwicklung bleiben geöffnet. Sie können den Regelbetrieb fortführen und öffnen am 11. Januar. Das kritisieren einige Eltern, die sich wegen der Ansteckungsgefahr Sorgen machen. „Gerade diese Schülerinnen und Schüler gehören oft zur Risikogruppe und können meist keine Schutzmaske tragen, müssen aber ohne den notwendigen Sicherheitsabstand betreut werden“, bemängelt auch der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg. Allerdings sind andere froh darüber, weil sie ihre schwerstbehinderten Kinder dann nicht mehr alleine pflegen müssen.