Zitat:
Zitat von laufbekloppt
Danke für eure Einschätzungen. Grundsätzlich war es ja auch erstmal nur eine Überlegung, wie ich das ganze angehen könnte. Es ist ja auch nicht alleine die Unlust am Schwimmen, sondern eben auch die Befürchtung, dass ich alleine fürs Schwimmtraining so viel Zeit benötigen würde, um vernünftig schwimmen zu können, dass die zur Verfügung stehende Gesamtzeit fürs Training nicht mehr ausreichend ist, um in den anderen Disziplinen für eine Langdistanz vorbereitet zu sein.
Ich sehe den limitierenden Faktor in der Gesamttrainingszeit von ca 10/11 Stunden, die ja schon recht gering ist.
Ich kann daher auch die jenigen verstehen, die sagen, dass es dann eben nicht sein soll mit einer Triathlon Langdistanz. Kein Bock auf Schwimmen, zu geringes Zeitbudget... Dann eben keine Langdistanz. Basta..... Zumindest nicht in absehbarer Zeit. Das wäre die Alternative zu der eingangs erläuterten Überlegung befürchte ich....
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Die Überlegung „ich stecke mein zeitbudget ins laufen und radeln“ klingt aber nur auf den ersten Blick logisch - du wirst auch besser Radfahren und laufen wenn du vorher solide geschwommen bist. Es geht ja nicht nur darum, dass du schneller wirst sondern auch, dass 1:20h Lockeres kraulen wesentlich weniger belastend sind als 1:50-2:00h Brust zu schwimmen. Darüberhinaus kannst du auch wesentlich schneller deine energiespeicher auffüllen, sprich essen und trinken.
Jamesie kannst du getrost ignorieren, du brauchst sicher nicht 6x schwimmen (man klingt halt in internetforen wie ein harter Hund wenn man es tut

) aber such dir doch über das Jahr 2021 mal nen schwimmverein und lerne solides kraulen. Dann entscheide ob es dir Spaß macht oder nicht und kannst dann in Ruhe drüber nachdenken ob es ironman sein muss oder nicht doch ein schöner duathlon dir insgesamt einfach mehr Spaß macht?