Zitat:
Zitat von qbz
Hängt von der Arbeitsproduktivität in 20 Jahren und der Verteilung der Ergebnisse ab. 
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Wenn das mal kein Allgemeinplatz ist.
Es geht doch um die Erhöhung der Lebensqualität. Wozu Hartz-IV-Empänger Spießruten laufen lassen? Meine Meinung ist, dass Diskriminierungen und Stigmatisierungen von Arbeitslosen und Arbeitssuchenden kontraindikativ oder kontroprokutiv sind. Jede*r weis doch, dass der Erfolg einer Unternehmung, einer Organisation oder einer Firma von motivierten Mitarbeiten abhängt. Die Nebengütekriterien
Akzeptenz und
Fairness sind in der Arbeits-, Personal-, und Organisiationspsychologie
Hauptgütekriterien, da bei den Mitarbeitern Zufriedenheit eine sehr wichtige Rolle spielt. Sicherlich muss auch
Ökonomie als Kriterium diskutiert oder debattiert werden. Wir geben den Flüchtlingen was sie wollen und den "eigenen" Leuten? Hier muss sich Deutschland von seiner historischen Schuld befreien, sollte in Anrollung des coronabedingten Wirtschaftstzunamis und einer großen Depression den Fehlern der Vergangenheit (Nationalsozialismus) vorgebeugt werden. Alle sind vor dem Gesetz gleich. Dieses beinhaltet eben nicht nur Minderheiten, sondern auch Mehrheiten. Warum also nicht vom BSP auch 1,5% an Bedürftige abgeben, unter der Prämisse, dass 1,5% des BSP für die Flüchtlinge aufgewendet werden? So lägen wir bei 3% um den
sozialen Frieden zu wahren. Für Rentner würde das bei 1000,- EUR Rente monatlich eine Abgabe von 15,- EUR zusätzlich ausmachen.