Zitat:
Zitat von Körbel
Garnichts spricht dagegen.
Gegängelt habe ich mich nur gefühlt, als ich beim lockdown nicht mal allein mein Grundstück verlassen durfte.
Ich schreibe auch niemandem vor asketisch zu leben, das kann und soll jeder selbst entscheiden.
Tja und es soll auch Menschen geben, die gerne in die Clubs gehen.
Ist ja auch eine Art Freizeitbeschaftigung, genau wie Triathlon, halt nur was ganz anderes.
Da könntest du auch toleranter sein. 
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Schöner Beitrag. Meine Frau arbeitet momentan unter unangenehmen Bedingungen und ihr Hobby ist Tanzen. Clubs müssen nicht unbedingt nur zum Saufen da sein, sie tanzt z.B. gerne stundenlang ( ohne Alkohol), das ist ihre Art der Regeneration. Könnte unter Auflagen möglich sein, Fitness Studios und Yoga Kurse sind Ja auch möglich. Sie hatte Verständnis für den Lock down. Mittlerweile findet sie, dass man die Risikofaktoren kennt und man einen verantwortungsvollen Neubeginn machen könnte.
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OUTING: Ich trage Finisher-Shirts beim Training, auf der Arbeit, in der Disco, auf Pasta-Partys, im Urlaub und

beim Einkaufen