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Die letzte Woche war deutlich weniger los, da ich am Wochenende andere Verpflichtungen hatte.
Insgesamt wurden es nur 7:12 h.
Montag: Morgens ging es für 2 km Laufen und 45 Minuten Krafttraining ins Fitnessstudio und abends gab es 50 km auf dem Rad die sehr sehr von Winde verweht wurden.
Dienstag: Zunächst gab es 41 km auf dem Rad, darunter die 33 km Zeitfahrchallenge. Abends gab es dann noch 7 km auf dem Laufband.
Mittwoch: Ein schnelles Krafttraining, wobei ich laut Uhr nur 18 Minuten benötigt habe, aber ich habe auch zu spät auf Start gedrückt. Anschließend gab es noch 3 km auf dem Laufband.
Ansonsten gab es am Samstag 12 km @ 4:52 min/km die sich echt angenehm locker angefühlt haben. Und am Freitag gab es 6,3 km mit einer VO2max Pyramide.
Die VO2max Pyramide ist eine echt spaßige Einheit. Ich habe mich in letzter Zeit ja recht viel mit den Ausführungen von Seiler, aber auch anderen Autoren rund um das VO2max Training beschäftigt und habe für mich entschieden, dass mir 3 Faktoren dabei Wichtig sind.
1) Belastung:Pause -> 2:1
2) Einzelbelastungen < 60 s
3) Setdauer von ~ 10 Minuten
Daraus ergeben sich die Sets die man ja so kennt wie 10*40/20 oder 13*30/15, welche ich beide dieses Jahr probiert habe. Die haben mir soweit auch gefallen und die 13*30/15 habe ich 3 mal durchgeführt, da bis zu 30 Minuten an Belastungszeit für gut befunden werden.
Der Vorteil der Belastungen unter 60 s liegt einfach im Anstieg des Blutlaktatspiegels, welcher erst > 60 s relevant wird, so dass die Auswirkungen der Intervalle hier eher in die Richtung eines MLSS und Laktat-Carrier Trainings gehen.
Da ich meine Intervalle ja gerne gemeinsam laufe, meine Trainingspartnerin aber mehr Abwechslung haben möchte, habe ich mich für eine Pyramide entschieden. Diese sieht dann so aus:
20/10
30/15
40/20
50/25
60/30
60/30
50/25
40/20
30/15
20/10
Das ergibt eine Setdauer von genau 10 Minuten und erfüllt alle meiner 3 Kriterien. Da ich beim Laufen eher mittelmäßig belastungsverträglich bin, steht das ganze nur ein mal auf dem Plan. Spaß gemacht hat es und durch die unterschiedlichen Zeiten kommt man auch nicht in einen richtigen Rhythmus, was ja auch mal schön ist für den Quälgeist.
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