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Vor 30 Jahren sind die Jungs bei der TdF mit niedriger Kadenz hochgestapft. War wohl auch dem fehlenden Übersetzungsverhältnis geschuldet. Dann hat man rausgefunden, dass eine hohe Kadenz die Muskeln weniger ermüdet. Dies kann ein Grund sein, warum mittlerweile höhere Kadenzen gefahren werden. Froome ist da ein gutes Beispiel, er lässt sich auch mal eine 34x32 Übersetzung montieren. Kadenz scheint aber auch eine individuelle Geschichte zu sein. Siehe Ullrich vs. Armstrong.
Aber wir sind ja etwas vom Thema abgekommen.
Es ging ja darum, ob der Wirkungsgrad bei Anfängern und Profis gleich ist, was die Energieausbeute angeht. Spielt da wirklich der ökonomische Tritt eine Rolle? Denn der runde Tritt wird ja kontrovers diskutiert, ob er überhaupt sinnvoll ist, oder "stapfen" ausreichend ist.
Geändert von Adept (15.06.2020 um 13:31 Uhr).
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