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Aus meiner Sicht wird hier auf 2 verschiedenen Ebenen diskutiert, der rational-wissenschaftlichen auf der einen, der emotionale („Gefühls-) Ebene auf der anderen.
Manche Beiträge bedienen sich beider Ebenen und/oder vermischen sie.
Mir selbst fällt es auch mitunter schwer, emotionsfrei zu diskutieren, ich kann daher auch verstehen, dass sich der ein oder andere durch die Maßnahmen der Bundesregierung/der Länder eingeschränkt fühlt, aber ich halte es in einem solchen Fall der Pandemie als Mediziner mit den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen zu den jeweiligen Entscheidungsmomenten. Aus dieser Sicht gibt es nichts zu bemängeln oder zu beklagen.
Emotional kann ich allerdings nach wie vor nicht nachvollziehen, welche „Freiheitsbeschränkung“ Maskentragen, Mindestabstand usw. bedeuten sollen.
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