Gestern berichtete ein deutscher Allgemein Arzt und Internist aus Nordschweden (Lappland), wo er seit 20 Jahren arbeitet, über den Umgang und seine Erfahrungen mit der Pandemie. Es gab eine Stelle in seinem Bericht, wo alle Gäste "schluckten", nämlich als er andeutete, es wären zwar 1100 Intensivbetten in Schweden, aber nicht alle könnten für künstliche Beatmung genutzt werden, weil es an Ausrüstung dafür wie z.B. Propofol mangelte und dass es deswegen eine Priorisierung gäbe für die Beatmungsplätze und über 81jährige keine künstliche Beatmung erhielten.
Interview mit dem deutschen Arzt in Schweden, ab Min. 54:20, ca. 10 Min. lang