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Alt 14.04.2020, 21:14   #3781
Schwarzfahrer
Szenekenner
 
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Registriert seit: 15.01.2009
Ort: Rhein-Neckar-Dreieck
Beiträge: 7.796
Zitat:
Zitat von NBer Beitrag anzeigen
klimaflüchtlinge heißen nicht so, weil dort und in den ländern ringsrum den ganzen tag die sonne scheint, sonder weil das klima in der region die lebensbedingungen unmöglich macht. sprich zu wenig wasser, nahrung, jobs, daraus resultierende verarmung, kriege um ressourcen, kampf ums überleben.
In welchem Land der Erde sind die Lebensbedingungen "unmöglich"? (Mal von Alaska im Winter oder mitten in der Sahara abgesehen)?. Wo ist dieser Zustand als Folge des Klimawandels (was ja erst in den letzten Jahrzehnten progressiv relevant sein soll) nachweisbar eingetreten (bitte keine Zukunftsprognosen, sondern aktuell belegbare Klimaeffekte)? Und wenn es inzwischen "unmöglich" ist, dort zu leben, wieso verhungern die dort bleibenden Millionen Menschen nicht annähernd so häufig, wie vor 30 - 40 Jahren?
Und wenn es hauptsächlich das Klima wäre - die "Klimaflüchtlnge" passieren auf dem Weg nach Deutschland tatsächlich viele Länder, die klimatisch mit Deutschland gleichwertig sind, und damit viel besser als ihr Herkunfstland - trotzdem will dort kaum einer bleiben (z.B. auf dem Balkan). Den Faktor "soziales Klima" (sprich Sozialleistungen) kann man dabei kaum ignorieren, fürchte ich.
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“If everything's under control, you're going too slow.” (Mario Andretti)
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