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Alt 02.04.2020, 19:12   #21
qbz
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Registriert seit: 24.03.2008
Beiträge: 12.679
Zitat:
Zitat von Bleierpel Beitrag anzeigen
..........
Ich sehe

- Industrien, die sich wieder in EU ansiedeln (z.B. Textil). Vorbild: China. Die haben immer 10 Industrien über 10 Jahre speziell gefördert). Relevante Techniken / Bereiche im gesundheitsbereich werden sich wieder vermehrt lokaler Zulieferer bedienen, die Autobranche ebenfalls.
- Preisdumping (viele zitieren dabei gerne 'Lopez') wird weniger werden, faires Geld für faire Leistung
- Löhne in relevanten Bereichen wie z.B. dem Gesundheitswesen werden steigen
- die EU wird eine Gegenmacht zu China, wird sich aber auch mehr auf ihren Binnenmarkt konzentrieren.

- Zölle werden wieder relevanter, um sich abzuschotten
- Industrien, die fast komplett weg waren, werden sich wieder lokaler ansiedeln (vll. Elektronik)

Aber vll habe ich auch nur die falsche Brille genommen, heute morgen
Sicher besteht die Forderung wieder vermehrt in der EU zu produzieren schon lange, aus verschiedensten Gründen, was ich vernünftig halte, genauso wie mehr Binnennachfrage. Auf der anderen Seite erhalten gerade jetzt Konzerne mit Produktionsstätten in China eher einen Vorteil, weil dort die Fabriken schon wieder laufen, während bei uns teilweise Kurzarbeit und Stillstand ist. Die deutschen grossen Konzerne wollen aus meiner Sicht Freihandel, weil sie vom Exportüberschuss leben.

Geändert von qbz (02.04.2020 um 19:20 Uhr).
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