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Zitat von keko#
Ich könnte mir vorstellen, dass es in diesem Bereich Nachhilfe in nächster Zeit sogar mehr zu tun gibt. So wie ich es hier im Raum Stuttgart mitbekommen habe, will man den Schülern Arbeitspakete bzw. Hausaufgaben mitgeben und über Portale oder EMail in Kontakt bleiben. Dass sich Schüler z.B. den Stoff in Mathematik selbst beibringen, sehe ich als ziemlich optimistisch gedacht an. Und Eltern steigen i.d.R. spätestens ab der 10. aus.
Manche Schulen nutzen schon länger Portale wie Moodle oder gar Apps wie Teams auf eigenen Tablets, auf denen Software automatisch verteilt werden. Andere Klassen nicht mal Beamer, bzw. Lehrkräfte sind mit der Bedienung dessen scheinbar schon überlastet ;-)
An Hochschulen und Universitäten sieht es meiner Erfahrung nach ähnlich aus. Ich kenne eine technische Hochschule, an der der Student seine Übungen interaktiv lösen kann und on the fly bepunktet wird. Andere sind scheinbar auf dem jahrzehnte alten Stand von zu meiner Zeit.
Die aktuelle Situation würde sich anbieten, um Rückstände aufzudecken und sich in diesem Bereich auf einen gleichen, hohen Stand zu bringen. Neue Medien können sicher eine sinnvolle Ergänzung zu der traditionellen Ausbildung sein.
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Die sollen mir so einen Wundercomputer irgendwo sicher aufstellen und ich bin völlig selbstlos ;-) bereit am Tag mindestens 6 Stunden Online-Nachhilfe zu geben :-).
Wenn ich meinen Kopf 5 volle Wochen zu wenig fordere, dann baue ich vermutlich schon ein gutes Stück ab.