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Zitat von JanWePe
Wie bereits geschrieben: Irgendwann ist auch eine tüchtige, kontaktfähige, eloquente, ...., Protagonistin der FFF-Bewegung aus dem Pappschild- und Hüpfen für den Klimaschutz-Alter heraus.
Warum sollte sie nicht in einem Aufsichtsgremium sitzen und mit Großaktionären und dem Betriebsrat die Marschrichtung des Konzerns besprechen und so tiefen Einblick in die Realität erhalten?
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Ist mit dem Gremien ein Aufsichtsrat einer AG gemeint, Siemens Energy, werden in den AR Vertreter der Anteilseigner (also der Aktionäre) gewählt und bei grossen AG´s aufgrund der Mitbestimmung auch Vertreter der Arbeitnehmer und Gewerkschaften. Da Kaeser für die Aktionäre vorschlägt, muss Luisa Neubauer die Interessen der Aktionäre vertreten und die wollen Dividenden und Wachstum. Luise Neubauer wäre bei der Arbeit weder der FFF-Bewegung noch den Grünen inhaltlich und mandatsmässig verpflichtet und in ihren Entscheidungen kontrolliert, sondern allein durch die Aktionäre und die Aktionärsversammlung.
Gewerkschaftsvertreter im Aufsichtsrat hingegen geben ihren Verdienst an die Heinrich-Böll-Stiftung ab und werden in ihren Entscheidungen durch die Arbeitnehmer und / oder Gewerkschaften kontrolliert.
Ist mit dem Gremien aber irgend eine Beratungs-Kontakt-Beziehungs-Quatschbude gemeint, sähe es wieder anders aus.