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Was möchtest du mir mit der Antwort sagen? Natürlich wird sich Blackrock nicht aktiv mieterfreundliche Politik einsetzen.
Gerne können wir uns an Blackrock aufhalten und das Unternehmen sezieren. Der ünerwiegendste Teil machen (vor allem mit Investments in deutschen Aktien) eben passive konstrukte aus. Dazu habe ich jetzt mehrfach was gesagt. Es gibt auch noch einen aktiv gemanagten Teil (Investoren geben BR Geld und BR entscheidet wo es investiert ist), damit kommt man aber bei der deutschen wohnen nicht auf zahlen die fürs aktionärsregister.
Eindorrtet Teil den du jetzt noch mit reinwirfst ist Aladdin - das ist deren Software für risikomanagement und anlageanalysen. Die nützt Blackrock selbst und verkauft sie noch weiter (bspw die deutsche Bank ist hier großer Kunde). Was das jetzt mit der deutschen wohnen zu tun haben soll verstehe ich nicht.
Die deutsche Wohnen ist eine AG. Die soll Geld verdienen und wenn sie das tut findet sie Investoren. Man kann gerne darüber streiten ob es sinnvoll ist Unternehmen wie die deutsche wohnen zu haben - sollen Hunderttausende Wohnungen in der Hand von Aktiengesellschaften liegen? Da soll man bitte und auch gerne anfangen und das ist ein politisches Thema - Blackrock einen Vorwurf daraus zu machen die allseits in den Himmel gelobten, weil ja so günstigen, ETFs anzubieten ist mir persönlich zu undifferenziert
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