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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Solarthermie, PV (mit Einspeisung), Guerilla-PV... was baut man sich 2020 aufs Dach?
Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 20.11.2019, 13:36   #11
Hafu
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Schwarzfahrer Beitrag anzeigen
Erste schnelle Gedanken hierzu:
Dein Pufferspeicher wird jetzt schon von der Solarthermie geladen. Bringt Dir im Sommer ein zusätzlicher Wärmeeintrag von den PV-Anlagen noch etwas (abgesehen davon, daß es auch noch Verluste beim "Verbrennen des Stroms im Heizstab" gibt)? ...
Im (echten) Sommer ist Nutzen eines Heizstabes sicher begrenzt. Da ist unsere Anlage auch schon mit der Brauchwassererwärmung unterfordert und ich heize dann mit den überschüssigen Erträgen den Keller, was den angenehmen Nebeneffekt hat, dass der dadurch ziemlich trocken ist. Von Nutzen wäre eine Unterstützung der Solarthermieanlage evt. im Frühling und Herbst, wo die Heizung soviel Erträge nutzt, dass das Duschwasser desöfteren unter 35° sinkt und dann mit Durchlauferhitzer zusätzlich erwärmt werden muss, wenn ich keinen Ärger mit anderen Familienmitgliedern riskieren will (selbst komme ich auch mal mit etwas kälterer Dusche aus).

Hauptmotivation für die zusätzliche Photovoltaik ist schon aktuelle und zukünftige Ersparnis bei den Stromkosten. Wenn wir uns möglicherweise irgendwann ein Elektroauto anschaffen sollten, dann soll dieses natürlich auch so weit als möglich mit (günstigem) Strom aus regenerativen Energien geladen werden.

Unser persönlicher Strommmix ist eigentlich schon jetzt 100% regenerativ, da unser lokaler Versorger ausschließlich Wasserkraftwerke betreibt. Theoretisch wäre dieser Strom auch konkurrenzlos günstig, da die entsprechenden Wasserkraftwerke schon über 100 Jahre alt und längst abgeschrieben sind, aber da ja auf den realen Strompreis noch Netzentgelte, diverse Steuern und EEG-Umlage draufkommen, liegt die KWh dann halt doch auch bei uns längst im Bereich der in D üblichen 30c.
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