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....dann will ich mich hier jetzt auch mal outen.
Ich hatte meine TEP-Operation vor 3,5 Wochen.
Im Sommer bin ich noch beim IM-Hamburg gestartet und ganz glücklich ins Ziel gekommen. Davor waren meine Muskelschmerzen auf Ischias, Sportlerleiste und div. Anderes behandelt worden.
Ende September kam dann die richtige Diagnose: Hüftkopfnekrose, womit sich dann bei mir der dramatische Verlauf erklärt.
Die beschriebenen Beschwerden der "Artrosen" hatte ich nie.
Mit meinem morbiden Hüftkopf habe ich dann kurzen Prozess gemacht, unter dem Motto, wenn er eh schon kaputt ist, dann raus damit, so schnell wie möglich.
Das hatte nun wieder den Vorteil, dass mein Muskelapparat und meine Beweglichkeit bisher kaum gelitten hatten und der Aufbau jetzt viel schneller geht.
Natürlich möchte ich auch wieder zurück in den Sport. Seit die Wunde zu ist schwimme ich wieder. Schön langsam zwar, aber immerhin.
Fürs Rad hab ich mir schon mal eine "Protektorenunterhose" bestellt. Ob die im Ernstfall was bringt weiß ich nicht, für den Kopf hilft es allemal.
Bleibt das Laufen. Das ist für mich ganz wichtig, damit kompensiere ich viel, vor allem Stress und Druck aus meinem Beruf. Ganz sicher werde ich im Frühjahr die ersten Schritte probieren.
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