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4 Radtage Südbaden
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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Wer wurde mit Wattmessung schneller?
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Alt 10.08.2019, 12:42   #134
anlot
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Dr. Koothrappali Beitrag anzeigen
Natürlich Miles, wenn's dir Spaß macht ist ja okay, du bist ja auch jemand der u.a. Dank dessen sehr erfolgreich bist, wenn's nur um die goldene Ananas geht, ist's dann eben die Frage ob's genauso ist.



Spaß beim Radfahren, ab auf's MTB oder Rennrad und dann geht's die Berge rauf und runter - danach wird auf den Höhenmesser geschaut und gut ist. Und für Rennrad - oder MTB- Marathons braucht's auch gar nichts anderes - je mehr km und Höhenmeter man in den Beinen hat umso besser läuft's auch im Rennen.
Ziele relativ einfach, konnte ich viel Sport treiben und herrschen am Tag X "meine" Wetterbedingungen, dann habe ich höhere Ziele als wenn dies nicht der Fall ist. Und ob ich dann im Ziel zufrieden bin mach ich eben nicht an irgendwelchen Wattwerten sondern einzig und alleine mit meine Körpergefühl und Renneinteilung (und die paßt bei mir bei MTB Marathons eigentlich immer bei Laufmarathons nur bei jedem dritten) abhängig.

Sebastians Kienle hat in diesem Jahr nach einem 70.3 Sieg von einem seiner besten Rennen gesprochen, eine Forengröße hat diese Aussage als Flunkerei abgetan weil Kienle ja im Vergleich zu früher viel weniger Watt getreten hat. Bei solchen Aussagen fasse ich mir eben echt an den Kopf. Ein perfektes Rennen wird für mich nicht durch Wattwerte sondern durch eine optimale Renneinteilung und -taktik bestimmt.
Für interessantere Rennen gehören für mich zu allererst Wattmesser verboten bevor man über eine Vergrößerung des Windschattenabstands nachdenkt.



Wir verstehen uns
Ok, Danke. Da muss ich dir gestehen, dass wir da garnicht so weit auseinander liegen. Für mich schließt sich beides jedoch nicht aus. Im Gegenteil sogar. Den Powermeter im Training und im Rennen situativ entscheiden. Es wäre ja auch völlig bei einem tollen Bike Marathon nur auf die Wattzahlen zu achten und u. a. keinen Blick mehr für die Gegend zu haben (trotz Rennstress ist bei uns im Allgäu die Kulisse teilweise halt beeindruckend und daher auch ein Blick wert).

Mir hilft der powermeter aber im Training enorm eben nicht nur nach Gefühl zu fahren und mich letztlich irgendwo im Niemandsland (bzgl. Intensität) zu bewegen
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