Zitat:
Zitat von Necon
Ich bin mir nicht ganz sicher wo der Unterschied besteht zwischen dem E-Gamer und anderen Sportlern. Keine Ahnung wer von euch mal wirklich am PC gespielt hat, aber ich hab früher gerne Starcraft und CounterStrike gespielt und zwischen meinem Gespiele und dem der Profis lagen Welten.
Habe dann auch mal eine Doku gesehen über Starcraft Profis aus Südkorea, die hatten diverse Coaches angefangen von Strength und Endurance über Ernährung bis hin zur Spieltaktik. Die Standen morgens um 6 Uhr auf vor dem Frühstück 6 min Dauerlauf, dann Frühstück und 4 h Starcraft spielen. Die Actions per Minute die diese Typen zusammen gebracht haben sind abnormal, also darunter versteht man Actionen die diese setzen um ihre Figuren zu koordinieren. Also die Konzentration die bei solchen Spielen über Stunden aufrechterhalten werden muss ist ziemlich heftig.
Nur weil die Gamer nicht irgendwo herum Laufen, Schwimmen oder auf Bälle eintreten bedeutet das noch lange nicht, dass das was sie machen keine anstrengende Tätigkeit ist. Sonst muss man einigen Dingen die Bezeichnung Sport aberkennen.
|
Na gut, per definitionem ist Schachspielen auch Sport. Entscheidend ist für mich die Sucht. Händigamen ist als Suchtkrankheit definiert, Schachspielen und Triathlon nicht. Woran liegt das?
Die Konzentration ist schon ein Punkt. Sollte aber in dem Alter auf die Schule ausgerichtet sein! Wie gesagt, einen Mehrwert bringt das Gamen nicht. Schachspielen schon. Wird auch so in Grundschulen angeboten (Schachkurse). Kann mir nicht vorstellen, dass "Händispielen" also solches dem Curriculum hinzugefügt wird. Was meinst Du? Wie würdest Du einen Kurs Wettkampfgamen im Grundschulalter begründen, so dass er dem Curriculum hinzugefügt werden könnte?
Gamen in der Freizeit, oki, nach Regeln und in Maßen, da ansonsten die Suchtkriterien erfüllt sind.