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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Schlüsselbeinbruch: Wer entscheidet über OP?
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Alt 04.06.2019, 00:44   #39
Freizeitathlet
Szenekenner
 
Registriert seit: 31.05.2015
Beiträge: 650
Zitat:
Zitat von Hafu Beitrag anzeigen
Jetzt verunsichert Carolinchen doch jetzt nicht so. Der Bruch steht entsprechend dem Bild, das sie gepostet hat in akzeptabler Stellung. Da wird es langfristig keine Einschränkung der Schulterbeweglichkeit geben. Wenn beim jetzigen Kontroll-Rö. sich nichts verschoben hat, dann wird sich höchstwahrscheinlich auch (ohne ernuetes Trauma) nichts mehr verschieben.

Der Sturz war am 23.5. und heute haben wir somit den 11. Tag nach dem Trauma. Da hat schon eine erste bindegewebige Heilung stattgefunden, die man bei einer Operation, die als Elektiveingriff sowieso frühestens in zwei Tagen also am 13. Tag nach Trauma stattfinden würde, wieder auf Tag Null stellen müsste, weil man dann wieder alles lösen und die Bruchenden anfrischen muss.

(jede Fraktur ist natürlich ein wenig anders, aber nur mal so als Fallbeispiel: Heifu hatte 1996 auch eine konservativ behandelte (laterale) Clavicula-Fraktur nach Kollision mit Auto. Damals zwei Wochen ziemlich fiese Schmerzen, nach drei Wochen hatte sie wieder vorsichtig mit Radfahren begonnen, nach 5 Wochen konnte sie wieder 'ne olympische Distanz (KArlsfeld) bestreiten und 7 oder 8 Wochen (weiß ich jetzt aus dem Stegreif nicht mehr auswendig, Heike aber vermutlich schon) nach dem Unfall hatte sie ihre bis dahin beste sportliche Leistung mit einem damals überraschenden Sieg beim Ironman Zürich.
Ein derartig schneller "Return to sport" ist bei operativer Therapie undenkbar)
Hi,
was mich mal interessieren würde, warum wird bei Radsportlern(Profis) immer gleich operiert? Zumindest lese ich das sehr oft. Gerade in Deinem persönlichen Beispiel spricht doch eher vieles für die konservative Methode (klar, abhängig vom Bruch), wie auch jetzt bei Carolinchen.

Gruß
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