Leider stelle ich gerade fest, dass mein Wochenrückblick, den ich heute früh geschrieben habe, nicht im Forum ankam
Also nochmal alles in kurz.
Montag & Mittwoch kurze Läufe (8 km & 6 km). Dienstag nur 750 m schwimmen (Ellenbogen schonen aber keine Motivation für viel Beinarbeit). Donnerstag Zirkeltraining mti reduziertem Beineinsatz, aber Muskelkater für Schultern und Trizeps. Lauf am Freitag siehe vorherigen Post und ich bin tatsächlich 10ter geworden

3 Stunden nachdem Lauf ging es dann ins Vereinstraining wo es 1750 m im Wasser gab. Die anderen sind mehr geschwommen, aber ich war einfach total dehydriert am Ende. Dabei war aber auch ein 400 m Test, bei dem ich in 6:29 min eine neue Bestzeit schwimmen konnte. Okay es ist nur 1 s schneller, aber wenn man die Umstände bedenkt (Vorbelastung/Erschöpfung, Muskelkater und mein schlechtes Schwimmtraining der letzten Wochen) bin ich echt zufrieden. Dazu kam, dass die Wendegitter für Schwimmwettkämpfe montiert waren. Als jemand der keine Rollwenden beherrscht, ist das natürlich ein Albtraum da man so nicht mals vernünftige Kippwenden schwimmen kann. Das und die fehlenden kicks nach dem abstoßen haben mich im Vergleich zum letzten Test viel Zeit gekostet.
Mein Trainerin hat mir beim Test ein stabileres Becken attestiert, was so die Hauptschwäche in meinem Schwimmstil ist.
Samstag gab es dann nur 1:55 h und 50 km auf dem Rad in einer Dreiergruppe. Aber ich war einfach noch platt und habe den Puls nicht hochbekommen. Dazu kamen Knieschmerzen, so dass dies leider die einzige Einheit auf dem Rad war. Ach ne stimmt gar nicht. Am Mittwoch gab es ja eine nette Einheit auf dem TT mit einigen Spitzen über der (geschätzten) FTP. Sonntag war ich dann nochmal 2500 m schwimmen u.a. mit 400 m Paddles, 400 m Arme und 400 m ganze Lage und alles nur knapp über der 400 m Bestzeit (10-20 s).
Insgesamt waren es 8:57 Stunden.
Jetzt beginnt dann die Build-Phase und es wird Zeit an der Schwelle sowie dem Renntempo zu arbeiten. Dazu sollte ich außerdem die Umfänge erhöhen bzw. einfach konstant oben zu lassen. Ich hatte ja bereits Wochen mit guten Umfängen.
Meine Idee ist es die Schwelle immer oberhalb und unterhalb zu bearbeiten, weshalb ich immer eine Dauermethode und Intervallmethode durchführe. Die Einheiten werden dann aufs Radfahren und Laufen aufgeteilt bzw. wechseln sich dazwischen ab.

Sorgen bereiten mir die Knieprobleme. Es ist genau die Stelle, welche ich mir vor 4,5 Wochen gestoßen habe und die Schmerzen treten nur beim Rennrad fahren auf. Also werde ich Zweifel wohl mehr Zeit auf dem TT verbringen müssen, denn da kann ich drücken ohne Ende und hatte bislang keine Probleme. Wenn ich allerdings erstmal Schmerzen habe, halten sie leider einige Tage an und treten auch im Alltag auf.
Aber ich habe bock! Ich freue mich auf die Tempoarbeit, auch wenn es hart wird und ich mit den meisten der Einheiten keine oder nur geringe Erfahrung habe. Aber dafür trainiert man ja, um Erfahrungen zu sammeln und besser zu werden. In 6 Wochen gibt es den nächsten Wettkampf, ich habe also nur 5 harte Einheiten um mich zu meinem Ziel von 38 Minuten für 10 km zu bringen. Mal schauen ob das klappt.
Edit: Ob ich auf dem Rad wirklich eine K3-Einheit machen soll, weiß ich noch nicht. Bringen würde es definitv etwas, aber eventuell wäre es auch zu viel. Hm.