Hier, ma was anderes, Zukunft und so.
Übers lange Wochenende mit Fronleichnam drin iss grad ne kleine Aktion ausgefallen.
Nu denk ich über Alternativen nach.
Über Pfingsten, wo ich an sich mal wieder drei Tage MTBen in den Alpen wollt, geh ich nu stattdessen klettern, daher überleg ich, ob ich
- die MTBerei über Fronleichnam nachholen soll
- gleich mal was ganz anderes (hahaha...
) mach und beispielsweise an den Comer See (ca. 30 Klettersteige!) oder wiedermal ins Tessin fahren soll, lohnt sich bei vier Tagen ja fast...(nochmal Lachanfall, hahaha...
) - oder den Rennsteig abradle
Das scheint ja aber ne unterschiedliche Strecke mit Kompatibilität für Hinz und Kunz mit nem bissl Kondition zu sein.
Zitat aus nem Kommentar zur Wanderung bei outdooractive.com:
Zitat:
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Der radikale Ausbau zu einer E-Bike Rennstrecke (4m breit, geschottert umrahmt von tristem Tannen-/Fichtenwald) löscht jeden Wanderspass im Sinne eines Naturerlebnisses aus. Da können auch die wenigen Abzweigungen auf den "alten" Wanderweg kaum helfen.
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Oh.
Ähnliche Erfahrungen haben wir ja bereits vor Jahren mitm Donauradweg gemacht, der grossteils gar nedd an der Donau verläuft sondern halt durch jedes gottverdammte Nest, in dem irgendn Gastronom oder Radhändler ne Anzeige im Streckenbüchl oder der Leparellokarte geschaltet hat...

Sieht es, wenn man nicht dem Touri-Rennsteig folgt, freundlicher aus?
Geht das überhaupt, dort zu fahren?
Auf so ne Augen-zu-und-durch-Geschichte, nur ums gemacht zu haben, hab ich natürlich keine Böcke. Da kann ich auch ab Haustür mitm Crosser am Main entlang nach Würzburg oder Bamberg radeln oder mir am Aischtalradweg abwechselnd in Weinkellern und Brauereigasthäusern die Lampe füllen...