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Zitat von Helmut S
@Körbel: Du vermischt da - etwas unfair den anderen gegenüber, wie ich finde. Was du machst ist im Grunde eine unternehmerische Tätigkeit. Wovon die anderen reden ist im wesentlichen Geld als Angestellter anlegen.
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Wenn man es so sehen will, klar dann habe ich Erträge aus Vermietung und Verpachtung.
Ist im Grunde aber auch egal, wo ich zusäztlich Geld mit verdiene, ob mit Immos oder mit Geldanalagen.
Für beides muss man Steuern zahlen.
Beim Mietshaus hast du aber schnell mal ein paar Investitionen und das schmälert sofort deine Steuerlast.
Auch als Angestellter könnte man sein Geld in Immos stecken, wo ist das Problem?
Klar eine Immobilie ist auch nicht zu 100% sicher und Ärger mit Mietern gibts auch ab und an. Da muss man schon ein dickes Fell zulegen und im richtigen Moment auch mal beruhigen können.
Eine Immobilie haben wir veräussert, da war der Ärger einfach zuviel und die Mieter haben dann echt blöd geschaut. Die haben uns wirklich bis aufs Blut gereizt.
Der Blick das sie raus müssen war unbezahlbar.
Wenn man so oft unnötigerweise verärgert wird, dann reisst einem halt die Hutschnur.
Da haben wir die Notbremse gezogen und richtig gut verkauft.
Geiles Geschäft wars.
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Zitat von Hafu
Das ist jetzt ein bisschen verwirrend, um nicht zu sagen ein Widerspruch. 
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Naja zu Anfang unser Immobilienkaufwut haben wir zur Miete gewohnt, als wir aufgehört haben, sind wir dann in unser eigenes Reich gezogen.
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Zitat von langsamläufer
... Der Immobilien-Profi lebt eben zur Miete.... Das ist in der Tat kein Widerspruch. Gründe liegen in der Steuergesetzgebung wegen der Absetzbarkeit der Kosten für die nicht selbst genutzten Immobilien.
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Na Profis sind wir nicht, nur einfach mit offenen Augen und Ohren in der Welt unterwegs.
Und jetzt ist ja Schluss mit zur Miete wohnen.